...entspannt durch die Nationalparks der USA

Uih bin ich aufgeregt. Es geht nach Las Vegas! Von da aus sehe ich auf meiner Reise diese Ziele: Zion Nationalpark, Bryce Canyon, Lake Powell, Grand Canyon, Sedona, Lake Havasu und zurück nach Las Vegas. Gleich am Flughafen übernehme ich meinen Mietwagen und fahre in das Hotel Luxor, um auch mal in einer Pyramide zu schlafen.

 

Am nächsten Morgen mache ich mich auf den Weg. Der Zion National Park liegt in Utah an der Grenze zu Arizona. Meine Lodge ist mitten im Park und die Aussicht ist richtig, richtig cool. Schaut mal:

Angels Landing, Weeping Rock und The Virgin River Narrows sind nicht nur hochtrabende Namen, es ist absolut klasse! Abends futtere ich mich durch die Speisekarte der Lodge, weil ich komplett ausgezehrt bin von der langen Wanderung…

 

Ich fahre weiter zum Bryce Canyon. Brrr! Hier ist es ganz schön kühl. Ist ja auch verdammt hoch. Von oben schaue ich mir die bizarren Formationen an und beginne beim Sunset Point auch den Abstieg. Verdammt, ich hatte den Aufstieg nicht so recht bedacht… Am Ende muss ich per Rucksack trampen.

 

Zwei Tage später fahre ich an den Lake Powell weiter, der durch das Aufstauen des Colorados entstanden ist. Am Staudamm liegt der Ort Page. Erste Shoppingmöglichkeiten tun sich auf :-)


Hinter Page liegt Horseshoe Bend. Nur liegend krieche ich bis an den Rand der Klippen…

Danach geht’s weiter zum Grand Canyon. Schon auf dem Weg dahin steht plötzlich ein Kamel vor meinem Nissan SUV. Huch, ist gar kein Kamel, ist eine riesige Elchfrau. Kurz zuvor habe ich schon von Weitem ihre Familie im Wald gesehen. Später treffe ich noch mehr nette Tiere, die einfach sehr kontaktfreudig sind, halt typisch amerikanisch.

Der Grand Canyon ist schon der Wahnsinn. Dieses Mal wandere ich am Rim, d.h. direkt an der Kante. Da muss ich wenigstens nicht so viel kraxeln.

Hatte ich eigentlich schon vom amerikanischen Essen erzählt. Hammer!

Nach dem Grand Canyon geht es weiter nach Sedona, einer Künstlerstadt, danach ins heiße Lake Lavasu. Gut, dass es hier wieder einen Pool gibt, denn es sind 35 Grad im Schatten. Puh!

Nach 11 Tagen komme ich wieder in Las Vegas an. Hier gilt höher, bunter, verrückter! Unser Hotel Circus Circus hat eigene Zirkusvorstellungen, die regelmäßig frei zugänglich sind. Daneben Automaten, Pferderennen und viele andere lustige Sachen wie den Fright Dome.

Am Ende habe ich meine Urlaubskasse dann auch irgendwie aufgebrauch - woran mag das liegen…?

Es war eine wunderschöne Reise. Wenn ihr von meinen ganzen Insidertipps und meinen Fehlern profitieren wollt, kommt zu meinen Kolleginnen ins Reisestudio. Denen habe ich alles genau erzählt :-)

 

Es grüßt euch recht herzlich,

euer Eddie Reisebär

P.S.: Hier mein neuer amerikanischer Freund Chip:

 

Kommentieren